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Woran erkennst du, dass ein Whisky gut ist (und II)

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 TAGS:undefinedDamit du besser verstehst, wie du erkennen kannst, ob ein Whisky von guter Qualität ist und wie du ihn am besten genießen kannst, geben wir dir nachfolgend einige Ratschläge, damit du die beste Wahl beim Einkaufen triffst und ihn in guter Gesellschaft servieren und genießen kannst.

In Gesellschaft oder alleine: Wenn dein Liebling allein der Whisky ist, dann interessiert es dich sicherlich, dass kürzlich auf einer Weinprobe geleitet von Xavier Monclús seine Überzeugung bekannt wurde, dass der Whisky sich positiv ändert, wenn man ein wenig Wasser hinzufügt, da es eine Statikmischung ist. Manchmal verbessert er sich sogar und über das Eis, ist der Whisky eine dynamische Mischung, denn das revolutionäre Getränk zerfließt durch das Eis.

Für die Mischung ist der wichtigste Tipp, keine zuckerhaltigen Getränke zu nutzen ?Natürlich kann man guten Whisky mischen, aber nie mit Erfrischungen die Zucker enthalten. Es gibt sehr gute Cocktails mit Tonic, mit Kohlensäure ? je nach Situation. In einem Restaurant wirst du normalerweise nur pur trinken oder mit Wasser, aber abends und wenn du Lust auf einen Drink hast, der dir nicht schaden wird, kann man ihn immer mit Getränken mischen, die keinen Zucker enthalten?, sagte Monclús. ?Mit Wasser oder mit Kohlensäure, er wird dir keine Kopfschmerzen bringen oder einen Kater?, so Monclús.

Etiketten und Alter: Auf dem Etikett können wir die interessanten Daten wie das Jahr des Whiskys, seine Zusammensetzung und ob er benutzt wurde oder mit Jerez Fässern gereif ist, lesen. In dem Fall des Alters, sind die angegebenen Jahre auf dem Etikett nicht bestimmend für die Qualität des Getränks. Monclús erinnert daran, das es sehr alte und teure Whiskys gibt, die keine gute Qualität haben. ?Im Allgemeinen erreichen die Whiskys ihre volle Pracht mit 10 und 12 Jahren und verlieren an Qualität bis sie 25 Jahre alt sind, also nichts mit 50 jährigem Whisky.?

Blended oder Single Malz: Die Mehrheit der Single Malt sind von guter Qualität, aber manchmal können wir gute Erfahrungen mit den Blend machen. ?Es gibt auch tolle Blended ? sagte Monclús an den Bailie Nicol Jarvie denkend- oder sogar der DYC acht Jahre hat ausreichend gute Bewertung und ist ein Whisky den man probieren sollte, auch wenn Spanien nicht wirklich ein Whisky Produzent ist.?

Zusatz: Die Whiskys mit Präsenz von Zusätzen wie Karamell, werden genutzt, um die übermäßige Präsenz des Alkohols zu tarnen und ist besser es zu vermeiden.

Temperatur: Beim Servieren des Whiskys sollte er zwischen 10 und 18 Grad kalt sein, damit seine Eigenschaften geschätzt werden können.

Barricas de Jerez: Nach Meinung von Monclús sollte die Nutzung der Jerez Fässer für die Reifung des Whiskys ein paar Jahre lang durchgeführt werden, nach dem Destillieren hat er 10 Jahre Reifung in Bourbon Fässern und nicht seit dem Beginn der Herstellung. Das soll verhindern, dass Noten nach Schwefel ausströmen, es ist alles eine Frage des Geschmacks. 

Das Wasser: Das Wasser mit dem es hergestellt wird, hat einen kleinen Einfluss auf den Whisky, ungefähr 10 % des Endergebnis.

Dürfen wir euch ein paar gute Whiskys empfehlen? Mal schauen ob es passt:

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