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Samtartige Weine, alkoholische Weine und vollmundige Weine

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 TAGS:Die Ausdrücke der Weinprobe sind die Wörter, die normalerweise in den Notizen der Weinprobe enthalten sind und die benutzt werden, um den Wein zu beschreiben. Wenn wir eine Weinprobenotiz lesen, dann versuchen wir eine Idee davon zu bekommen, wie der Wein ist, ob er unser Geschmack sein kann, welches seine wichtigsten Eigenschaften sind?.

Trotzdem, wenn Sie keine Erfahrung mit den Ausdrücken im Zusammenhang mit einer Weinprobe haben, dann werden Sie oft beim Lesen bemerken, dass Sie noch verwirrter als vorher sind, weil Sie die Begriffe  nicht genau kennen oder weil Sie nicht die Zusammenhänge dieser Begriffe mit dem Wein kennen.

Während dieser Wochen werden wir versuchen die Bedeutungen einiger dieser Wörter, die normalerweise bei der Weinprobe benutzt werden, zu erklären, damit Sie auf den neuesten Stand gebracht werden. Es ist wichtig Sie zu kennen, denn wenn Sie sie erst einmal verstanden haben und wissen, wie diese anzuwenden sind, dann können Sie alle Weinprobenotizen verstehen, was dem gleichkommt, dass Sie wissen könnten, wie ein Wein aufgrund dieser Notizen ist und ob es sich lohnt ihn zu probieren oder nicht. Nach und nach werden Sie diese Meinungen mit ihren eigenen vergleichen können und bestimmen, ob Sie die Kritik dieser oder jener Person befürworten, wenn es darum geht, die Weine zu beurteilen.

Heute sind die Begriffe über die wir sprechen wollen: samtartige Weine, alkoholische Weine und vollmundige Weine.

Wenn man sagt, ein Wein ist alkoholisch dann sprechen wir nicht über irgendeinen Defekt, sondern einfach von der Eigenschaft, die wir als wichtig für einige Weine bezeichnen und die sich durch ein starkes Aroma an Alkohol auszeichnen, das noch nicht störend wirkt. Wenn der Alkohol störend wird, dann könnten wir sagen dieser ist ?maßlos alkoholisch? oder ?übermäßig alkoholisch? (Exzesse sind nicht gut).

Später, abhängig davon, ob Ihnen diese Art des Weines schmeckt oder nicht, werden Sie sich entscheiden, ob Sie diese Eigenschaft haben möchten, bei den Weinen die Sie für Ihren eigenen Weinkeller wählen. Die Qualität des Alkohols bei einem Wein ist seine aromatische Qualität, d. h., wir schätzen den Wein für seinen Geruch und nicht für seinen Geschmack.

Ein Wein, der meiner Meinung nach alkoholisch erscheint ohne das er unangenehm wirkt, ist z. B. der Terra do Gargalo Tinto der Do Monterrei in Galicien.

Die Qualität der Amplitude eines Weins kann man genauso gut auf die Aromen verwenden, wie auf den Geschmack aber in diesem Fall beziehen wir uns auf den Geschmack und es bezieht sich auf die Weine, die die Geschmacksnerven in verschiedenen Zonen auf einmal stimulieren und uns ein Gefühl von Salzgehalt, Süße, Säure und/oder Bitterkeit auf einmal geben. Das bedeutet, dass er sich für verschiedene dieser Empfindungen gleichzeitig auszeichnet, ohne einem anderen den Vorzug zu geben.

Zu sagen, dass ein Wein vollmundig ist, ist kostenlos, im Allgemeinen wie in allen Fällen, müssen Sie selber entscheiden, ob Ihnen diese Art von Wein schmeckt oder nicht.

Ein Beispiel für einen vollmundigen Wein ist der Gorgocil Tempranillo Crianza 2008, einer der Weine aus Viñas de la Casa del Rico in Jumilla.

Um für heute zum Ende zu kommen, müssen wir noch die samtartigen Weine erwähnen. Das ist eine Qualität, die auch mit dem Mund in Zusammenhang gebracht wird, aber es ist eher angebracht von einem ?Gefühl? von einem Wein zu sprechen, als vom Geschmack des selbigen. Denn wenn wir sagen, dass ein Wein samtig ist, dann wollen wir damit ausdrücken, dass er trocken im Mund ist und dass er die Zunge weder rau noch mit einem unangenehmen Geschmack hinterlässt.

Oft sagt man von alten Weinen, die lange Zeit in der Flasche gelagert haben, dass Sie deswegen einen Teil ihres Gerbstoffs verloren haben oder dieser abgeschwächt ist. Und was sind Gerbstoffe? Das werden wir Ihnen noch erklären, aber in oberflächlicher Form können Sie sie als Zusammensetzung verstehen, die für die Trockenheit im Mund die einige Weine produzieren verantwortlich sind. Die Sprödigkeit auf beiden Seiten der Zunge, von der wir, wenn sie ausgeprägt ist, vergleichend von einem Wein sprechen können, der ?unseren Mund wie ein Schmirgelpapier hinterlässt?.

Ein samtiger Wein hinterlässt wenigstens keine Rauigkeit im Mund. Ein samtiger Wein kann z. B. der Viña Tondonia Reserva 2004 sein, ein klassischer aus Rioja.

Es gibt Leute, denen die samtartigen Weine schmecken oder denen mehr die Tannin haltigen oder brisanten Weine schmecken. Am häufigsten ist es sich für einen oder den anderen je nach Verlangen des Moments oder der vorgeschlagenen Empfehlungen zum Essen zu entscheiden. Und welchen mögen Sie am liebsten?

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