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Eleganter Wein, ausgeglichene Weine, reife Weine und stabile Weine

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 TAGS:Wir machen weiter mit dem Erklären von den meist gebräuchlichen Weinprobeausdrücken und heute geht es um 4 Ausdrücke die sehr gewöhnlich sind: eleganter Wein, ausgeglichener Wein, reifer Wein und der stabile Wein.

Wie immer sind die Kriterien um einen Wein zu bewerten subjektiv (und daher auch der Geschmack beim Probieren und Entdecken des Weins durch uns selber, unabhängig davon was andere Sagen) so kann er für einige ein stabiler Wein sein, für andere jedoch ein reifer Wein.

Fangen wir mit den letzten beiden Begriffen an, die wir wie Antonyme benutzen können: reifer Wein und stabiler Wein. Die Frage, die zu beantworten ist, ist ob der Wein immer noch genau so ist wie, als wir ihn das letzte Mal probiert haben (wenn es nicht das erste Mal ist, das wir eine Flasche von diesem Wein kosten) und normalerweise bezieht man sich dabei auf Weinproben die schon lange zurückliegen (mehr als 1 Jahr).

Ein stabiler Wein ist der, der seine Eigenschaften im Laufe der Zeit nicht ändert. Wir kaufen 2 Weinflaschen, eine probieren wir nach 2 Jahren und die andere heute und sie schmecken genau oder zumindest fast gleich, sodass der Wein sich nicht bedeutend verschlechtert hat. Der Wein ist stabil.

Das Gegenteil wäre ein reifer Wein, d. h., ein Wein  der sich im Laufe der Zeit auf bedeutende Weise geändert hat. Grundsätzlich ist das Normale, dass alle Weine so reifen, wie es auch in der Anmerkung angegeben ist, in der Regel weil der Wein sich zum schlechteren entwickelt hat.

Alle Weine haben jedenfalls eine Reifekurve (hinsichtlich, ihrer Herstellung) auf der sie sich ständig verbessern, bis sie den optimalen Moment zum Verbrauch erreicht haben, später fangen sie an, sich zu verschlechtern. Wenn man von einem reifen Wein spricht, ist es wahrscheinlich, dass man sich auf Weine bezieht, die sich nicht mehr in diesem optimalen Moment befinden.

Wir wollen auch über die eleganten Weine und die ausgeglichenen Weine sprechen. Die Eleganz eines Weines kann man von den Aromen und dem Geschmack her so nennen, normalerweise nutzt man den Begriff aber eher für das Aroma und man bezieht sich auf Weine bei denen bestimmte Aromen (grundsätzlich die Aromen aus Holz in den Jahrgangsweinen), die mit Klarheit wahrzunehmen sind, ohne dass sie zweite Aromen decken. Das bedeutet, man kann die Vielfalt der Aromen des Weins wahrnehmen. Es ist ein Begriff ähnlich aber nicht identisch wie die Empfindsamkeit eines Weins, weil ein zarter Wein immer elegant ist, auch wenn ein eleganter Wein nicht immer zart ist. Der Unterschied markiert die Intensität der Aromen. Es scheint jedenfalls ein positiver Begriff zu sein, es sei denn, Sie mögen nur Weine die nur ein Hauptaroma besitzen.

Wenn wir von einem Wein sprechen, der sich elegant im Mund anfühlt, dann wollen wir damit sagen, dass wir alle Geschmacksrichtungen die mehr oder weniger harmonisch sind, wahrnehmen. Trotzdem wenn wir viele Geschmäcker wahrnehmen, wäre es zutreffender zu sagen, dass es sich um einen vollmundigen Wein handelt, und wenn wir von einer Harmonie der Geschmäcker sprechen wollen, sprechen wir in Wirklichkeit von einem ausgeglichenen Wein, ein Wein, dessen Eigenschaften Geschmacksnerven und Geruchsnerven sich gut präsentieren und ohne auf einander abgestimmt sind.

Wenn Sie diese Tage einen Wein online kaufen wollen und einen eleganten Wein probieren möchten, dann schlagen wir den Sumarroca Boria vor, ein Beispiel dafür, wie das Holz mit den eigenen Aromen aus guter Erde und guter Traube harmoniert.

Die ausgeglichenen Weine sind diejenigen, die riechen und nach einer koordinierten Form schmecken, die nicht mit Geschmack überraschen, die man sich beim Riechen nicht vorstellen kann, weswegen er als harmonisch gilt. Es ist ein freies Adjektiv, das man nicht nutzt, wenn ein Wein nur riecht und nur nach einer einzigen Sache schmeckt. Dafür gibt es ein Wort, das wir bald erklären werden. Die Ausgeglichenheit eines Weins spricht von der Menge der Aromen und Gerüche und besonders von seiner Ausgeglichenheit der Bindung mit unseren Sinnen.

Als ausgeglichenen Wein wäre der Oda 2006 ein gutes Beispiel, ausreichend interessant im Aroma und später bestätigt der Mund den guten Geruch. Ausgezeichnet. Und Sie? Könnten Sie uns ein Beispiel einer Probe geben, wo man einige dieser Begriffe benutzt?

 


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