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Die Farbe der Weine

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 TAGS:Zum Beginn der Weinprobe, ist das Erste was man in Betracht zieht die Farbe des Weins, seine Erscheinungsform, der erste Blick. Um seine Färbung auf die beste Art wahrnehmen zu können, sollte man es unter wenig natürlichem Licht versuchen, das künstliche Licht könnte täuschen. Es stimmt, das für viele das Licht einer Kerze über einem weißen Hintergrund ausreichend ist,, um den Farbton zu erkennen, aber in dem Fall der Rot- und Weißweine, ist es das Licht der Sonne, das es erlaubt die Feinheit der Farbstufe am besten zu erkennen.

Die Änderungen in der Farbe des Weins sind verschieden variabel, z. B. der Weinstock die ihn produziert, die Art der Weinherstellung, die Zeit in der die Schale im Most war, die Tatsache ob sie in Holzfässern oderanderem aufbewahrt wurden, das Alter und die Art der Konservierung.

Der Farbenbereich scheint bei den Rotweinen vielfältiger zu sein, als bei den Weißweinen. Bei den Rotweinen geht die Farbe von intensivem Purpur bis zu brauntönen, weinrot oder violett, durch das Durchlaufen einer Vielzahl von dazwischenliegenden Farben: Karmesin rot, Zinnoberrot, Rubin, Ziegelrot, Ziegelfarben usw. Immer wenn man von diesen Farbstufen spricht, muss klargestellt werden, dass es immer Raum für Diskussionen diesbezüglich gibt. Es gibt keine Farbenpalette nach einem Muster, das überzeugen kann und das die genaue Beurteilung der Farbe des Weins erlaubt, außer Einzelfälle wie z. B. Rubin oder Ziegelrot.

Die Anthocyane sind Pigmente, die dem Wein die Farbe Rot geben, diese befinden sich in der Schale der roten Trauben und werden vom Alkohol herausgefiltert. Je nach Zeit, in der die Schale den Kontakt mit dem Most hält, erhält sie eine mehr oder weniger intensive Farbe. Wenn der Wein jung ist, dann kann das Rot sich mehr an Orange nähern und mit der Zeit ändert sich diese Farbe mehr und mehr nach Braun oder nachZiegelrot.

Hinsichtlich der Weißweine, sind die Farbstufen weniger und es scheint wirklich, dass die Weißweine heutzutage immer blasser und klarer werden, bis sogar zu einem gewissen Grad an Transparent, das zu anderen Zeiten noch wässrig war. Jene Weine, von denen man sagte, sie seien golden, sehen heute überhaupt nicht mehr so aus. Glücklicherweise sind es diejenigen die man aufgrund von Mängeln bei der Herstellung als schlechte Qualität bezeichnet. Diese Farbtöne kommen aufgrund eines Überschusses von Sauerstoff zustande. Andere Eigenschaften, die man auch nicht mehr bei Weißweinen zu sehen scheint, ist die Trübung, die der heutige Filterprozess löscht. Wir müssen klarstellen, dass es besondere Weißweine gibt, wie der Jerez oder Manzanilla, die goldene Farbstufen haben können und dies nicht einem schlechten Herstellungsprozess verdanken.

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