Melden Sie unangemessenen Inhalt

Die 5 Mythen des schottischen Whiskys

{
}

 TAGS:Ja der Whisky ist ein ausgezeichneter Schnaps, der schottische Whisky ist der Gipfel der Exzellenz. Das zumindest ist, was die Experten versichern, während die anderen uns die Mythen im Zusammenhang mit dem Getränk auftischen. Trotzdem ist nicht alles was man über den schottischen Whisky sagt, wahr, heute versuchen wir einige der allgemeinen Mythen, die es über den schottischen Whisky gibt aufzuklären.

Einige dieser Mythos sind häufig unter den ?falsch verstandenen?,  andere wirken sich auf alle aus. Werfe mal einen Blick darauf und kommentiere, hast du einige dieser Mythen für wahr gehalten?

  • Den schottischen Whisky trinkt man pur: Falsch. Viele Brennmeister raten dazu, einen kleinen Wasseranteil hinzuzufügen, damit sich der Whisky, beim Mischen, einige Aromen ?eröffnet? und man sie mit mehr Leichtigkeit wahrnehmen kann. Es stimmt, dass das Eis den Whisky erkalten lässt und es sein kann, dass einige Aromen nicht auftreten, aber wenn die Temperatur hoch ist oder die Menge ausreichend ist, ist es kein Problem, einen Whisky mit Eis zu trinken.
  • Niemals mischt man einen schottischen Whisky mit Erfrischungen: Falsch. Der Markt des schottischen Whiskys ist so breit gefächert, dass er alle Paletten umfasst. Es gibt Whiskys mit so viel Intensität von Aromen, dass man sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen sollte, aber es gibt andere, die man mit der Idee herstellt, sie mit Erfrischungen zu mischen.
  • Je dunkler die Farbe eines Whiskys ist, umso besser seine Qualität: Falsch. Die Brennereien scheinen dem Whisky Elemente hinzuzufügen, die seine Farbe auf künstliche Weise verändern, manchmal absichtlich, damit die Erfahrung einen schottischen Whisky zu trinken, sich für alle Sinne lohnt. Aber das bedeutet, dass die Farbe nicht natürlich ist und das wir uns auf jeden Fall nicht darauf verlassen können.
  • Ein einfacher Whisky (aus einem einzigen Vorgang) ist besser als ein Blend (Mischung aus mehreren Whiskys): Falsch. Wenn die Whiskys, die gemischt werden alle von ausgezeichneter Qualität sind, wie es häufig der Fall ist, ist die Herstellung eines Blend, die beste Art eine Tiefe von Aromen hinzuzufügen und bestimmte Nuancen zu erreichen, die ein einziger Whisky nicht so einfach erhält. Man darf auch nicht vergessen, dass die Brennereimeister große Experten in der Kunst des ?blendings? sind und die Begutachtung  in dieser Kunst kann ihren Ruf nur noch steigern, sogar bei der reinen Herstellung.
  • Der gute schottische Whisky ist leicht erkennbar durch seine geräucherten Aromen: Falsch. Das war vor langer Zeit mal richtig, aber die Brennereien haben die Möglichkeiten der Produktion erweitert, um neue Geschmäcker und Sensationen zu suchen. So gibt es also Whiskys die salzig sind oder nach Kohle schmecken, neben den klassischen geräucherten nach Leder und Vanille. Zusätzlich haben die japanischen Whiskys das wichtigste der schottischen Herstellungsart kopiert, weswegen man manchmal einen guten schottischen Whisky mit einem japanischen verwechseln kann.

Auf jeden Fall hast du wie immer das letzte Wort darüber, wie man einen schottischen Whisky trinkt und welcher dir gefällt. Also hör auf uns und probiere diese 2 Whiskys, du wirst es nicht bereuen.

 TAGS:Johnnie Walker Blue LabelJohnnie Walker Blue Label

Johnnie Walker Blue Label, Ein Whisky blend der sich unter den weltweit besten hervorhebt.

 

 

 TAGS:Talisker 10 Years OldTalisker 10 Years Old

Talisker 10 Years Old: Talisker ist einer der Referenzmarken vom schottischen Whisky. Der Liebling von Robert Louis Stevenson.

 

{
}

Verfasse einen Kommentar Die 5 Mythen des schottischen Whiskys

Identifizieren Sie sich bei OboLog, oder erstellen Sie kostenlos einen Blog falls Sie sich noch nicht registriert haben."

User avatar Your name